Archiv der Kategorie: Leibniz-Gemeinschaft

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Science 2.0 Barcamp

Morgen startet das Science 2.0 Barcamp, quasi das Vorprogramm der Science 2.0 Conference. Ich habe mich ja bei Twitter eher aus Versehen zum Bloggen gemeldet und bisher habe ich nichts dazu geschrieben. Nun ist es auch schon so spät, aber ich werde dennoch kurz was dazu schreiben, weil: das ist mein erstes. Man glaubt es kaum, aber ja, das ist das allerallererste Barcamp meines Lebens. Verrückt oder? Jedenfalls bin ich doch recht aufgeregt und habe entschieden, das morgen vor allem als Beobachter (soweit das als Barcamp-Teilnehmer möglich ist :)) anzugehen und mich einfach überraschen zu lassen. Auf alle Fälle freue ich mich auf den Short Talk von Christian Heise und überhaupt die Themenliste verspricht viele spannende Sessions. Vielleicht dokumentiere ich einfach in einem der Session-Pads, wenn ich sonst nicht viel beitragen kann. Mal sehen. Ich lasse mich überraschen und werde auf alle Fälle die Ergebnisse und einen Erfahrungsbericht hier veröffentlichen.

CU tomorrow!

P.S. auf der anschließenden Science 2.0 Conference bin ich auch unterwegs und am Donnerstag am Poster der Projektgruppe „Altmetrics for large, multidisciplinary research groups“ zu finden.

Science 2.0 Conference 2015

Vom 25. bis 26. März 2015 wird in Hamburg die zweite „International Science 2.0 Conference“ stattfinden.

Der Fokus der Konferenz liegt in diesem Jahr auf Science 2.0 im Kontext verwandter Themen wie Citizen Science und Big Data Analytics.

Ein Highlight der Konferenz wird der Eröffnungsvortrag von Jean-Claude Burgelman von der Europäischen Kommission sein, der erstmalig die Ergebnisse der europaweiten „Public Consultation on ‘Science 2.0’: Science in Transition“ vorstellt.

Folgende international renommierte Vortragende werden zum Thema Science 2.0 sprechen:

  • Professor Isidro F. Aguillo, The Cybermetrics Lab, Institute of Public Goods and Policies (IPP), Spanish National Research Council (CSIC), Spain
  • Professor Aletta Bonn, Department of Ecosystem Services, Helmholtz-Center for Environmental Research, Germany
  • Jean-Claude Burgelmann, Head of Unit „Science Policy, Foresight and Data“, DG RTD, European Comission
  • Rodrigo Costas, Leiden University, Netherlands
  • Professor Alexander Grossmann, Leipzig University of Applied Science (HTWK) / ScienceOpen, Germany
  • Professor Matthew Hiebert, Department of English & Electronic Textual Cultures Lab, University of Victory, Canada
  • Professor Stefanie Lindstaedt, Know Center, Austria
  • Professor Geoffrey Rockwell, Department of Philosophy, University of Alberta, Canada
  • Laurent Romary, French Institute for Research in Computer Science and Automation (INRIA), France
  • Christin Seifert, Media Computer Science, University of Passau, Germany
  • Professor Eric W. Steinhauer, FernUniversität Hagen / Library and Information Science, Humboldt University Berlin Germany
  • Professor Eric Tsui, Department of Industrial and Systems Engineering, The Hong Kong Polytechnic University, Hong Kong

Neben den Vorträgen werden in interaktiven Sessions Mitglieder aus dem Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 ihre Forschungsergebnisse vorstellen und diskutieren. Im Vorfeld der Tagung wird am 24. März 2015 ein Barcamp Science 2.0 in der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft in Hamburg stattfinden.

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Zur Tagung:

Datum:                                    25. bis 26. März 2015 in Hamburg / Empire Riverside Hotel

Programm:                            http://www.science20-conference.eu/programme/

Conference-Hashtag:        #sci20conf

Anmeldung:                          http://www.science20-conference.eu/registration/

Tagungsgebühr:                  bis zum 23. Februar 2015 Early Bird mit 150 EUR, nach dem 23.Februar 2015 200 EUR.

 

Zur Science 2.0 Conference: Die internationale Science 2.0 Conference widmet sich den neuesten wissenschaftlichen Trends, Entwicklungen, Herausforderungen und Best Practices im Bereich Science 2.0. Veranstalter der Tagung ist der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0. Chair der Tagung ist Professor Dr. Klaus Tochtermann, Sprecher des Leibniz-Forschungsverbundes Science 2.0 und Direktor der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (Kiel/ Hamburg). URL: www.science20-conference.de.

Workshop „Erfolgreiches Journal-Management“ 22./23.1.2015

Save the date: Workshop „Erfolgreiches Journal-Management“ 22./23.1.2015

Im Januar 2015 wird zum dritten Male in der Leibniz-Gemeinschaft ein Workshop zum erfolgreichen Journalmanagement von Open Access Journals durchgeführt.

Der Workshop richtet sich an Kolleginnen und Kollegen aus den Leibniz-Instituten, die aktiv an der Herausgabe von Fachzeitschriften beteiligt sind, und wird in Kooperation mit dem Arbeitskreis Open Access veranstaltet.

Das Programm wird folgende Schwerpunkte haben:

  • Beispiele aus der Leibniz-Gemeinschaft zur Digitalisierung von Zeitschriftenarchiven
  • Vorträge zu strategischen Aspekten und aktuellen Entwicklungen
  • Interaktive Session zur Steigerung der Sichtbarkeit, z.B. durch Social Media

Details gibt es im beigefügten Flyer: leibniz-journal-management-2015-save-the-date

DataCite Workshop für Leibniz-Institute

„Bessere Zitierbarkeit und Auffindbarkeit von Forschungsdaten durch DataCite-DOIs“

Die deutschen DataCite Mitglieder ZB MED – Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften, TIB – Technische Informationsbibliothek, GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften und ZBW – Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft laden am 20. Januar 2015 zu einem praxisorientierten Workshop in die Räumlichkeiten der Leibniz-Geschäftsstelle in Berlin ein.

DataCite e.V. ist eine internationale Non-Profit-Vereinigung, die Services und Know How rund um die Referenzierung und Findbarkeit von Forschungsdaten bietet.  DataCite_header_final1_1

Der Workshop richtet sich an alle Interessierten in den Leibniz-Einrichtungen, die Forschungsdaten produzieren und verwalten, sowie auch an jene Leibniz-Institutionen, die bereits Forschungsdaten über die deutschen DataCite-Partner registrieren.

Die Veranstaltung bietet einen Überblick zur Registrierung von Forschungsdaten über einen DOI®-Namen von DataCite, Beispiele aus der Praxis sowie praxisnahe Sessions, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv diskutieren, Erfahrungen austauschen und Praktiken erproben können.

Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenfrei. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung folgen in Kürze!

Rahmendaten:

  • Datum: 20. Januar 2015, 10.00 bis 16.30 Uhr
  • Ort: Leibniz-Gemeinschaft, Chausseestraße 111, 10115 Berlin
  • Veranstalter: Deutsche DataCite Partner ZB MED, TIB, ZBW und GESIS
  • Kontakt: Birte Lindstädt (Tel. 0221-478-97803, lindstaedt@zbmed.de)

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Wissenschaft 2.0 – Forschung neu denken

Liebe Freunde der digitalen Wissenschaft,

Open Acces, Open Source, Open Science – Die Wissenschaft im digitalen Zeitalter wird  durch viele Änderungsprozesse herausgefordert. Grund genug für Wissenschaft im Dialog und den Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 zum Barcamp „Wissenschaft 2.0 – Forschung neu denken“ ins Hamburger Betahaus einzuladen. #wiss20

Das Barcamp ist ein Format, welches von den intensiven Diskussionen, Präsentationen und dem Austausch der Teilnehmenden lebt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man selbst als Experte berichtet oder als Laie gerne mehr über ein bestimmtes Thema erfahren möchte. Jeder kann zu Beginn einen eigenen Beitrag vorschlagen oder sich ein Thema wünschen. Was beim Barcamp Wissenschaft 2.0 auf der Tagesordnung steht, bestimmen die Teilnehmenden selbst vor Ort!

Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2014 – Die digitale Gesellschaft. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Termin 

Freitag, 17. Oktober 2014, 13–18 Uhr

Samstag, 18. Oktober 2014, 10–18 Uhr

Veranstaltungsort 

Betahaus

Eifflerstraße 43

22769 Hamburg

Diskussionsplattform

Wir freuen uns über Kommentare und Fragen zum Thema vorab auf:

http://www.wissenschaft-kontrovers.de/wissenschaft-2-0-forschung-neu-denken/

Anmeldung

Per E-Mail an: kontrovers@w-i-d.de

Auf Facebook: https://www.facebook.com/events/xyz_xyz_xyz

Wir freuen uns auf die gemeinsame Diskussion in Hamburg oder online!

Ihr und euer WiD Team

 Weitere Informationen gibt es in dieser Presseinformation: WiD-PM_Barcamp_Gesellschaft_2 0_Hamburg

Homepage des Leibniz-Forschungsverbunds Bildungspotenziale (LERN) jetzt online

Der jetzt veröffentlichte Internet-Auftritt des Leibniz-Forschungsverbunds Bildungspotenziale (LERN) bietet Informationen zum Verbund und seinen Zielen, den Partnerinstitutionen des Zusammenschlusses, den mehr als 32 aktuell durch Drittmittel geförderten Projekten, an denen mehrere Mitglieder beteiligt sind, sowie zur Nachwuchsförderung und zu den Netzwerken von LERN. Aktuelle Meldungen mit Neuigkeiten aus den

Mitgliedseinrichtungen, Pressemitteilungen, Stellenangeboten und vieles mehr runden das Angebot ab. Der Auftritt stellt die Informationen in deutscher und in englischer Sprache zur Verfügung.

In LERN haben sich Leibniz-Forscherinnen und -Forscher aus Erziehungswissenschaft, Fachdidaktiken, Neurowissenschaft, Ökonomie, Politikwissenschaft, Psychologie, Soziologie sowie Informationswissenschaften und Informatik  von sechzehn Einrichtungen zusammengeschlossen, um ihr Fachwissen zu bündeln und die Sichtbarkeit der Leibniz-Gemeinschaft in Bildungsfragen bei Geldgebern, politischen Entscheidungsträgerinnern und -trägern, Bildungsadministration sowie in der interessierten Öffentlichkeit zu erhöhen.

Der Auftritt wird kontinuierlich weiterentwickelt. Momentan arbeitet der Verbund zum Beispiel an einem zentralen Zugang zu den von den Partnerinstitutionen freigegebenen Forschungsdaten.

Die Homepage auf Deutsch

Die Homepage auf Englisch

Bericht von der LIDA 2014

Vor mittlerweile 3 Wochen war ich in Zadar (Kroatien) zur Libraries in the Digital Age Conference (LIDA), um dort einen Vortrag zu halten.  Diese 2-jährige internationale Konferenz beschäftigt sich mit der Transformation von Bibliotheken und Informationsservices im Digitalen. Dazu gab es in diesem Jahr 2 Themenstränge:

Part I: Qualitative methods in assessing libraries, users, & use: applications, results.

Part II: Altmetrics – new methods in assessing scholarly communication and libraries: issues applications, results.

Im Rahmen des Projektes „Altmetrics in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen“ im Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 hatte Frau Prof. Dr. Isabella Peters für die Projektgruppe einen Vortrag für Part II eingereicht, der angenommen wurde.  Unter dem Titel „Altmetrics for large, multidisciplinary research groups: A case study of the Leibniz Association“ haben Frau Peters und ich den Vortrag am Dienstag, den 17.06.2014, gehalten. Der Vortrag war eine Ausweitung des Posters, das wir auf der Science 2.0 Conference in Hamburg Ende März präsentiert haben. Mit aktuellen Daten konnten wir einen Einblick in das Publikationsverhalten der Wissenschaftler aber auch in die Gewohnheiten der LeserInnen von Leibniz-Publikationen geben. Ziel der Studie war, zu ermitteln, wo die LeserInnen der Leibniz-Publikationen im Social Web (wie Mendeley, Twitter, Facebook, Blogs etc.) je nach Disziplin zu finden sind und wie sie dort interagieren.

Die Ergebnisse und die Vortragsfolien können im Proceedingsband nachgelesen werden.

DFG modifiziert Regelungen für Publikationsverzeichnisse

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hatte 2010 beschlossen, dass die Anzahl der Publikationen, die bei einem Projektantrag mit beigefügt werden müssen, die Maximalanzahl von 5 nicht überschreiten darf. Ziel war statt Quantität Qualität zu gewährleisten. Diese Idee und das Konzept ist zwar wohlwollend angenommen worden, dennoch gab es vermehrt Kritik von FachkollegInnen, dass max. 5 Publikationen für bestimmte Fachgebiete und Projekte zu stark limitiert ist.

Diese Kritik wurde aufgenommen und intensiv diskutiert, bis die Deutsche Forschungsgemeinschaft Ende März eine Entscheidung traf und die Regelungen für Publikationsverzeichnisse wie folgt modifizierte:

Zum einen werden die Vorgaben für das sogenannte projektspezifische Publikationsverzeichnis – diejenigen Publikationen, die im direkten Bezug zu dem Projekt stehen, für das Fördergelder beantragt werden oder über dessen Ergebnisse berichtet wird – vereinheitlicht und damit vereinfacht. Abhängig von der Anzahl der Antragstellerinnen und Antragsteller sowie der Förderdauer ihres Projekts konnten hier seit 2010 zwischen zwei und zwölf Publikationen angegeben werden. Künftig können einheitlich bis zu zehn Publikationen genannt werden.

Zum anderen wird die Höchstzahl für die Angaben im wissenschaftlichen Lebenslauf angehoben. Statt der seit 2010 erlaubten maximal fünf Publikationen können hier künftig bis zu zehn Publikationen genannt werden.

So kann das Konzept Qualität statt Quantität fortgeführt werden, ohne dass Fächer oder Fächerkulturen, bei denen die Obergrenze von 5 Publikationen als limitierend für die Bewertung von Anträgen und Abschlussberichten angesehen wurden, eingeschränkt werden.

Nachlese: Science 2.0 Conference

Krankheitsbedingt erfolgt jetzt erst das Resümee der Science 2.0 Conference.

Am 26. und 27. März 2014 fand in Hamburg im Empire Riverside Hotel die First International Science 2.0 Conference statt. Ausgerichtet wurde die Konferenz vom Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 und GOPORTIS. Mehr als 150 Teilnehmer aus 11 Ländern waren zu dieser ersten interdisziplinären Tagung zur digitalen Wissenschaft angereist. Leider war sie durch die althergebrachten Konferenzstrukturen (30-35 Minuten Vortrag, 3 Nachfragen und dann weiter) eher eine Konferenz 1.0 zum Thema Science 2.0 und dem Thema vom Aufbau her damit nur bedingt angemessen. Auch wenn ein Twitter-Hashtag und der Live-Stream ein Schritt in die richtige Richtung sind, wäre  es wünschenswert, wenn die Organisatoren für die 2. Konferenz 2015 über ein BarCamp oder eine andere offene Konferenzstruktur nachdenken würden.

Aber genug der Kritik. Hauptthemen der Tagung waren (1) Nutzung moderner Internettechnologien im Forschungsprozess, (2) Social Web im Wissenschaftsalltag und (3) neue Formen der Wissenschaftskommunikation, die durch die zahlreichen spannenden Vorträge und Poster gut präsentiert wurden.
Highlights waren für mich die 2 Lightning Talks und Poster Cafés (jeweils 14:00-15:30 Uhr), in denen Projekte aus dem Forschungsverbund (Tag 1) und aus den Bibliotheken zum Thema Science 2.0 (Tag 2) in 3-minütigen Talks und dann am Poster vorgestellt wurden. Außerdem die Vorträge von Prof. Dr. David Nicholas  [Slides], Prof. Michael Granitzer [Slides], Prof. Paweł Szczęsny [Slides] und Prof. Denis Helic [Slides].

Das IPN war als Mitglied des Forschungsverbundes Science 2.0 selbstverständlich auch mit einem Beitrag vertreten. Ich habe einen Talk zum Thema „Altmetrics in a Large, Multidisciplinary Research Groups: A Case Study of the Leibniz Association“ [Slides] gehalten und zusammen mit den Mitgliedern der Projektgruppe „Altmetrics in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen“ das dazugehörige Poster vorgestellt.

Alles in allem war es eine gelungene, spannende Konferenz, in der wir als Projektgruppe auch einige neue Kontakte knüpfen konnten und frische Ideen für die Fortführung unseres Projektes sammeln konnten.

Siehe auch:                                                                                                                                                                                              http://www.zbw.eu/de/ueber-uns/aktuelles/meldung/news/erste-internationale-science-20-conference-erfolgreich-abgeschlossen-wissenschaftliche-biblioth/                                                                                                                                                                 http://hybridpublishing.org/2014/03/international-science-2-0-conference-twitter-review-day-1/                                                   http://eventifier.com/event/sci20conf/popular                                                                                                                                                           https://www.rebelmouse.com/sci20conf/                                                                                                                                                                     http://www.infomous.com/node/49631                                                                                                                                                                         http://www.hbxt.org/2014/03/wir-brauchen-auch-conference-2.html

Reminder: First International Science 2.0 Conference

Zur Erinnerung: nächste Woche findet am 26. und 27. März 2014 die First International Science 2.0 Conference in Hamburg statt! Ausgerichtet vom Forschungsverbund Science 2.0 der Leibniz-Gemeinschaft wird die Konferenz im Empire Riverside Hotel stattfinden. Mit dabei ist auch das IPN, welches in der Postersession das Poster „Altmetrics for large, multidisciplinary research groups: A case study of the Leibniz Association“ zusammen mit den Projektpartnern der ZB MED, der Universität St. Gallen, des IfW und der ZBW vorstellt.

Passend dazu hat der Forschungsverbund kürzlich in einer Pressemitteilung die Ergebnisse aus einer bundesweiten Befragung zum Thema „Nutzung von Social Media“ veröffentlicht:

„Twitter spielt für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kaum eine Rolle. Stattdessen stehen spezialisierte Anwendungen wie Academia, Dropbox oder Moodle hoch im Kurs. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia wird in Forschung und Lehre besonders viel genutzt. Der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 legt Studienbericht einer bundesweiten Befragung vor.“ (Quelle: Pressemeldung vom 18.03.2014)