Archiv der Kategorie: Science 2.0

Open Science Conference // 21. bis 22. März 2017 in Berlin

Open Science Conference

Im März 2017 findet die mittlerweile vierte internationale Konferenz des Leibniz-Forschungsverbundes Science 2.0 statt.
Die Open Science Conference ist ein einmaliges Forum für die Open Science-Bewegung. Sie bietet Forschenden, Fachleuten aus Bibliotheken sowie Fachexperten aus der Wissenschaftspolitik die einzigartige Möglichkeit, sich zu Anwendungen, Erfahrungen und Strategien zum Thema Open Science auszutauschen. Der thematische Fokus in diesem Jahr liegt auf „Open Educational Resources“.

Besonders hervorzuheben ist die Opening Session mit Professor Johannes Vogel, Chairman of the Open Science Policy Platform, und Professor Barend Mons, Chairman of the High Level Expert Group on the European Open Science Cloud.

Neben Vorträgen internationaler Expertinnen und Experten gibt es ein interessantes Konferenzprogramm mit Poster Session, Panel Diskussion sowie zwei Workshops des EU-Projektes OpenUp.

Zum Programm: http://www.open-science-conference.eu/programme/

Zur Anmeldung: http://www.open-science-conference.eu/registration/

Hashtag: #osc2017

Save the date! 21.-23.03.2017, Berlin

P.S. Versäumen Sie nicht das Barcamp zu Konferenz am 20.März 2017. http://www.open-science-conference.eu/barcamp/

3. International Science 2.0 Conference und Barcamp in Köln

International Science 2.0 Conference
International Science 2.0 Conference

Die Fachkonferenz zur Digitalisierung der Wissenschaft wird vom 3. bis 4. Mai 2016 in Köln stattfinden.
http://www.science20-conference.eu/

In diesem Jahr widmet sich die International Science 2.0 Conference aus unterschiedlichen Perspektiven dem Thema European Open Science Cloud, indem sie die laufende Debatte zu Open Science auf europäischer Ebene aufgreift. Zur Zielgruppe der International Science 2.0 Conference zählen Entscheider/innen aus Wissenschaft und Wissenschaftspolitik, Wissenschaftler/innen mit IT-Fokus, Verlage, Praktiker aus Gedächtnisorganisationen und selbstverständlich wissenschaftliche Bibliotheken.
Es sollen zum einen die wissenschaftliche und politische Dimension der European Open Science Cloud diskutiert werden und zum anderen liegt ein Schwerpunkt der Konferenz auf konkreten Szenarien und Anwendungen, die in dem EU-Projekt EEXCESS entwickelt wurden.

Programm:                http://www.science20-conference.eu/programme/
Veranstaltungsort:  Dorint An der Messe Köln
Deutz-Mülheimer Straße 22-24
50679 Köln, Germany
Twitter Hashtag:      #sci20conf
Anmeldung:             http://www.science20-conference.eu/registration/ (Early-Bird bis 12.04.2016)

Die International Science 2.0 Conference and EEXCESS Final Conference ist eine Veranstaltung der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft in Kooperation mit Goportis – Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation, dem Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 und dem EEXCESS-Projekt.

Versäumen Sie nicht das Barcamp Science 2.0, welches am 2. Mai 2016 ebenfalls in Köln stattfindet.

Barcamp2016
Barcamp 2016

Vortrag Vergleich von Altmetrics-Providern auf der Jahrestagung der Leibniz-Bibliotheken

Vom 17.09. bis 18.09. 2015 fand im ZMT – Zentrum für Marine Tropenökologie Bremen die 16.  Jahrestagung des Arbeitskreises Bibliotheken und Informationseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft statt. Ich war eingeladen unser Altmetrics-Projekt im Forschungsverbund Science 2.0 und die letzten Ergebnisse daraus vorzustellen. Das Thema war daher der Vergleich der aktuell auf dem Markt verfügbaren Altmetrics Provider, deren Angebot und vor allem deren Ergebnisse im Bereich Altmetrics-Analysen. Wir haben diese Studie 2014 durchgeführt und mussten feststellen, dass die Anbieter sich bei ein und dasselben Datenset an DOIs teilweise gravierend zum einen in der Abdeckung (also in der Anzahl der gefundenen Artikel) und zum anderen im Impact (also der gefundenen Altmetrics-Daten zu den Artikeln) unterscheiden. Die Slides sind als PDF unter CC-BY-4.0 verfügbar.

JT2015_Vortrag Altmetrics Analysetools_Alexandra Jobmann

Creative Commons Lizenzvertrag
Altmetrics für die Leibniz-Gemeinschaft: Ein Vergleich verschiedener Analyse-Tools von Alexandra Jobmann ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.

Den vollständigen Bericht zu der Studie findet ihr hier.

Konferenz Wissensgemeinschaften am 25./26./27.06.2015 an der TU Dresden

Die Konferenz Wissensgemeinschaften verbindet drei sonst selbstständig stattfindende, thematisch aber zueinander passende Veranstaltungen:

  1. Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe2015) – Schwerpunkt: organisationale und technische Perspektiven im Kontext von Virtual Enterprises, Communities & Social Networks
  2. Professionelles Wissensmanagement (ProWM2015) – Schwerpunkt: integrativer Überblick über die organisatorischen, kulturellen, sozialen und technischen Aspekte des Wissensmanagements
  3. KnowldegeCamp 2015 – Schwerpunkt: Interaktion und Austausch rund um das Thema Wissensarbeit

Wissensgemeinschaften 2015 spricht sowohl Wissenschaftler als auch Praktiker an. Die Beiträge aus und für die Anwendungspraxis werden koordiniert vom Knowledge Research Center Dresden (http://www.krc-dresden.de). Das breit gefächerte Programm bietet den adressierten Communities viele Querschnitt-Themen zwischen Wissensmanagement und Online Communities sowohl aus Forschungs- wie auch aus Anwendungsperspektive

Termin: 25.-27. Juni 2015

Ort: TU Dresden

weitere Informationen unter: http://www.krc-dresden.de/wissensgemeinschaften-2015/

 

„The Bad News About the Good News“ – Nachlese zum BarCamp Science 2.0

Die gute Nachricht (laut Christian Heise) zuerst: Openness has won!

Wie das im Detail aussieht wurde am Dienstag (24.03.2015) auf dem der Science 2.0 Conference vorgelagerten BarCamp diskutiert. Es stand dabei unter dem Motto “Opening up Science, crossing borders”, das zum Glück so weit gefasst ist, das man da quasi alles diskutieren kann. Was bei den knapp 40 Teilnehmern dann auch zu einer erstaunlichen Breite an Session-Themen geführt hat.

Die fleißigen Organisatoren der ZBW haben über Etherpads dafür gesorgt, dass die Diskussionsstränge und -ergebnisse mit allen geteilt werden konnten: https://etherpad.wikimedia.org/p/s20bar

Der Rahmen (WLAN, Räume, Essen und Trinken) war ebenfalls ganz hervorragend organisiert.

Das war ja mein erstes BarCamp und zum Glück bin ich um die „offizielle“ Regel, dass alle Neulinge eine Session anbieten müssen, drumherum gekommen und konnte es somit als Teilnehmerin genießen.  Und beim Blick auf den Sessionplan ging schon das Gefühl los: es gibt eindeutig zu viele spannende Sessions und ich würde mich gern spontan verdoppeln oder verdreifachen. So ist die Qual der Wahl das erste was man lernt (ich will gar nicht wissen wie das bei den großen BarCamps ist O_o). Entschieden hatte ich mich als erstes für The Research Institute of/for the 21st century von @janschmidt. Hier diskutierten wir darüber, ob es in Zukunft noch Forschungsinstitute resp. Universitäten geben wird (Ja, aber…) und wie diese gegebenenfalls arbeiten. In dem Zusammenhang kam auch die Frage auf, ob wir in Zukunft noch Professoren/ Doktoren etc. brauchen oder ob wir nicht alle Citizen sind, die an einer Einrichtung wissenschaftlich tätig sind, ohne Titel oder Hierarchien. Ein schöner Gedanke. Jedenfalls sind wir zu dem Schluss gekommen, dass auch in Zukunft eine Forschungs- und Informationsinfrastruktur nötig sein wird und dies wahrscheinlich dann die Aufgabe der Forschungseinrichtungen sein wird, diese zur Verfügung zu stellen.

Session zwei war dann Altmetrics and scholarly communication von @PeterKraker und @elisab79, nicht so viel neues für mich dabei aber doch noch ein paar interessante Aspekte, vor allem aus der Diskussion nach dem kurzen Einführungsvortrag der beiden. So spannend, dass wir am Ende noch zu dritt so lange quasselten, bis die Hälfte der Mittagspause schon rum war. Also auf, Essen fassen. Hier dann ausführlich mit @Sascha_Foerster über seine Diss geschnackt und schwupps war die Zeit rum und es ging weiter mit Session 3. Manche Tage haben eindeutig zu wenig Stunden. Deshalb bin ich auch zu spät zu der Inforunde zum Thema German-speaking Open Science working group von @christianheise gekommen. Es wurde die Open Science AG Deutschland vorgestellt, die letztes Jahr im Rahmen des OK Festivals entstanden ist und geprüft, ob sich noch weitere Mitstreiter finden. Das Interesse daran war eigentlich bei allen vorhanden, aber wie so häufig fehlt die Zeit. Von der Open Science AG Graz kann gelernt werden, dass das Engagement eher bei konkreten Aktionen entsteht (z.B. open science ASAP, Hackathon mit Community-Treffen im Anschluss), ein Weg der auch hier eingeschlagen werden soll. Wichtig ist, das Bewusstsein für das Thema Open Science / Open Knowledge zu schaffen und es präsent zu halten.

Bei Session 4 war ich erst unentschlossen, wohin mich wenden. Bin dann zu @lambo zu Open Web Index: Why, how and who? gegangen und habe eine Menge über Webindizes, das Internet Archiv und Suchmaschinen gelernt.


Die letzte Session vereinte die beiden Diskussionsleiter vom Nachmittag (@lambo, @christianheise) und drehte sich eigentlich um zwei Themen: Facebook for science services and collaborative Tools. Leider haben wir nur den erste Teil konkret geschafft, wobei ResearchGate und Mendeley ja auch kollaborative Tools sind. Im Etherpad findet sich dazu auch eine Linkliste. Als Kernaussagen ließ sich festhalten, dass diese Facebook-für-Wissenschaftler-Tools wohl deshalb so gut funktionieren, weil sie ermöglichen, dass man im Web gefunden wird und sich dabei auch noch gut darstellen kann. Außerdem haben viele eine gute Nutzerperformance, funktionieren und sind einfach zu verstehen. Aber da sie kommerziell sind, sind alle Daten die dort drin landen, das Eigentum der Anbieter. Das ist dann doch sehr problematisch.

Alles in allem hat es mir sehr gut gefallen, diese offene Variante der Themen, wenig organisatorische Vorgaben und die Freiheit zu diskutieren, was man eben gerade spannend findet, ist eine tolle Mischung. Und da wir nur so wenige waren, sind alle problemlos zu Wort gekommen! Durch die Etherpads und Twitter hatte man außerdem die Chance zu verfolgen, was in den andern Diskussionsrunden so lief.

Und auf alle Fälle versuche ich künftig noch mehr BarCamps zu besuchen 🙂

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Science 2.0 Barcamp

Morgen startet das Science 2.0 Barcamp, quasi das Vorprogramm der Science 2.0 Conference. Ich habe mich ja bei Twitter eher aus Versehen zum Bloggen gemeldet und bisher habe ich nichts dazu geschrieben. Nun ist es auch schon so spät, aber ich werde dennoch kurz was dazu schreiben, weil: das ist mein erstes. Man glaubt es kaum, aber ja, das ist das allerallererste Barcamp meines Lebens. Verrückt oder? Jedenfalls bin ich doch recht aufgeregt und habe entschieden, das morgen vor allem als Beobachter (soweit das als Barcamp-Teilnehmer möglich ist :)) anzugehen und mich einfach überraschen zu lassen. Auf alle Fälle freue ich mich auf den Short Talk von Christian Heise und überhaupt die Themenliste verspricht viele spannende Sessions. Vielleicht dokumentiere ich einfach in einem der Session-Pads, wenn ich sonst nicht viel beitragen kann. Mal sehen. Ich lasse mich überraschen und werde auf alle Fälle die Ergebnisse und einen Erfahrungsbericht hier veröffentlichen.

CU tomorrow!

P.S. auf der anschließenden Science 2.0 Conference bin ich auch unterwegs und am Donnerstag am Poster der Projektgruppe „Altmetrics for large, multidisciplinary research groups“ zu finden.

Science 2.0 Conference 2015

Vom 25. bis 26. März 2015 wird in Hamburg die zweite „International Science 2.0 Conference“ stattfinden.

Der Fokus der Konferenz liegt in diesem Jahr auf Science 2.0 im Kontext verwandter Themen wie Citizen Science und Big Data Analytics.

Ein Highlight der Konferenz wird der Eröffnungsvortrag von Jean-Claude Burgelman von der Europäischen Kommission sein, der erstmalig die Ergebnisse der europaweiten „Public Consultation on ‘Science 2.0’: Science in Transition“ vorstellt.

Folgende international renommierte Vortragende werden zum Thema Science 2.0 sprechen:

  • Professor Isidro F. Aguillo, The Cybermetrics Lab, Institute of Public Goods and Policies (IPP), Spanish National Research Council (CSIC), Spain
  • Professor Aletta Bonn, Department of Ecosystem Services, Helmholtz-Center for Environmental Research, Germany
  • Jean-Claude Burgelmann, Head of Unit „Science Policy, Foresight and Data“, DG RTD, European Comission
  • Rodrigo Costas, Leiden University, Netherlands
  • Professor Alexander Grossmann, Leipzig University of Applied Science (HTWK) / ScienceOpen, Germany
  • Professor Matthew Hiebert, Department of English & Electronic Textual Cultures Lab, University of Victory, Canada
  • Professor Stefanie Lindstaedt, Know Center, Austria
  • Professor Geoffrey Rockwell, Department of Philosophy, University of Alberta, Canada
  • Laurent Romary, French Institute for Research in Computer Science and Automation (INRIA), France
  • Christin Seifert, Media Computer Science, University of Passau, Germany
  • Professor Eric W. Steinhauer, FernUniversität Hagen / Library and Information Science, Humboldt University Berlin Germany
  • Professor Eric Tsui, Department of Industrial and Systems Engineering, The Hong Kong Polytechnic University, Hong Kong

Neben den Vorträgen werden in interaktiven Sessions Mitglieder aus dem Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 ihre Forschungsergebnisse vorstellen und diskutieren. Im Vorfeld der Tagung wird am 24. März 2015 ein Barcamp Science 2.0 in der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft in Hamburg stattfinden.

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Zur Tagung:

Datum:                                    25. bis 26. März 2015 in Hamburg / Empire Riverside Hotel

Programm:                            http://www.science20-conference.eu/programme/

Conference-Hashtag:        #sci20conf

Anmeldung:                          http://www.science20-conference.eu/registration/

Tagungsgebühr:                  bis zum 23. Februar 2015 Early Bird mit 150 EUR, nach dem 23.Februar 2015 200 EUR.

 

Zur Science 2.0 Conference: Die internationale Science 2.0 Conference widmet sich den neuesten wissenschaftlichen Trends, Entwicklungen, Herausforderungen und Best Practices im Bereich Science 2.0. Veranstalter der Tagung ist der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0. Chair der Tagung ist Professor Dr. Klaus Tochtermann, Sprecher des Leibniz-Forschungsverbundes Science 2.0 und Direktor der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (Kiel/ Hamburg). URL: www.science20-conference.de.

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Wissenschaft 2.0 – Forschung neu denken

Liebe Freunde der digitalen Wissenschaft,

Open Acces, Open Source, Open Science – Die Wissenschaft im digitalen Zeitalter wird  durch viele Änderungsprozesse herausgefordert. Grund genug für Wissenschaft im Dialog und den Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 zum Barcamp „Wissenschaft 2.0 – Forschung neu denken“ ins Hamburger Betahaus einzuladen. #wiss20

Das Barcamp ist ein Format, welches von den intensiven Diskussionen, Präsentationen und dem Austausch der Teilnehmenden lebt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man selbst als Experte berichtet oder als Laie gerne mehr über ein bestimmtes Thema erfahren möchte. Jeder kann zu Beginn einen eigenen Beitrag vorschlagen oder sich ein Thema wünschen. Was beim Barcamp Wissenschaft 2.0 auf der Tagesordnung steht, bestimmen die Teilnehmenden selbst vor Ort!

Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2014 – Die digitale Gesellschaft. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Termin 

Freitag, 17. Oktober 2014, 13–18 Uhr

Samstag, 18. Oktober 2014, 10–18 Uhr

Veranstaltungsort 

Betahaus

Eifflerstraße 43

22769 Hamburg

Diskussionsplattform

Wir freuen uns über Kommentare und Fragen zum Thema vorab auf:

http://www.wissenschaft-kontrovers.de/wissenschaft-2-0-forschung-neu-denken/

Anmeldung

Per E-Mail an: kontrovers@w-i-d.de

Auf Facebook: https://www.facebook.com/events/xyz_xyz_xyz

Wir freuen uns auf die gemeinsame Diskussion in Hamburg oder online!

Ihr und euer WiD Team

 Weitere Informationen gibt es in dieser Presseinformation: WiD-PM_Barcamp_Gesellschaft_2 0_Hamburg

Dem brauche ich gar nichts weiter hinzufügen:

If you don’t include altmetrics on your CV, you’re missing out in a big way.

There are many benefits to scholars and scholarship when altmetrics are embedded in a CV.

Altmetrics can:

  1. provide additional information;
  2. de-emphasize inappropriate metrics;
  3. uncover the impact of just-published work;
  4. legitimize all types of scholarly products;
  5. recognize diverse impact flavors;
  6. reward effective efforts to facilitate reuse;
  7. encourage a focus on public engagement;
  8. facilitate qualitative exploration;
  9. empower publication choice; and
  10. spur innovation in research evaluation.

In this article, we’ll detail why these benefits are important to your career, and also recommend the ways you should–and shouldn’t–include altmetrics in your CV.