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Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt! Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Internet

Im Zeitalter von Sozialen Netzwerken, Messenger-Apps, Video-Portalen und Filehostern ist es unerlässlich, die relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen. Ansonsten können plötzlich Abmahnungen und Unterlassungserklärungen im Briefkasten liegen. Das betrifft nicht nur Fotos bei Instagram sondern auch wissenschaftliche Publikationen bei ResearchGate
Die Broschüre „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt!“ von klicksafe und iRights.info versorgt die Internet-NutzerInnen mit den wichtigsten Informationen über Urheber- und Persönlichkeitsrechte und damit verbundene Haftungsrisiken.

Die Broschüre richtet sich zwar vorranig an Jugendliche, Eltern und PädagogInnen für den Einsatz zur Medienerziehung, aber die grundlegenden Regeln  sollten jede/r Internet-NutzerIn bekannt sein.

Hier gehts zur Ankündigung.

Download der Broschüre.

Open Access: Das Urheberrecht muss der Wissenschaft dienen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat dieses Jahr für sich entdeckt, das frei zugängliches Wissen und Informationen Forschung unterstützen und Innovationen vorantreiben kann. Außerdem kam es zu dem Schluss, dass wissenschaftliche Informationen aus öffentlicher Finanzierung auch frei im Netz verfügbar sein sollen. Deswegen hatte es  einen strategischen Dialog zum Thema „Wissenschafts- und innovationsfreundliches Urheberrecht für die digitale Wissensgesellschaft“ einberufen, in dem unter anderem Akteure und Fachleute aus der wissenschaftlichen Praxis, den Wissenschaftsorganisationen, dem Bibliotheks- und Museumswesen, dem Bildungs- und Innovationssektor, dem wissenschaftlichen Verlagswesen, der Verwaltung sowie Urheberrechtler tätig waren.

Als Ergebnis können u.a. sowohl die Regelung zu verwaisten und vergriffen Werken und das unabdingbare Zweitveröffentlichungsrecht, gültig ab 2014, festgehalten werden.

Weitere Informationen unter:

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