„Open Library of Humanities“

Freier Eintritt in die Geisteswissenschaft

Seit zehn Jahren gibt es die „Public Library of Science“: frei zugängliche Zeitschriften im Internet zu Naturwissenschaften und Medizin. Eine davon – „PLOS ONE“ – ist mittlerweile in Sachen veröffentlichter Studien pro Jahr die größte Zeitschrift der Welt. An diesen Erfolg will nun ein Projekt in den Geistes- und Kulturwissenschaften anschließen.

Über Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen „PLOS“ und der neuen „Open Library of Humanities“ erzählen die beiden Projektleiter und Literaturwissenschaftler Martin Paul Eve und Caroline Edwards im Interview. So soll die Finanzierung anders verlaufen und auch Bücher Open Access erscheinen können.

Das Interview befindet sich hier.

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