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Science 2.0 Barcamp

Morgen startet das Science 2.0 Barcamp, quasi das Vorprogramm der Science 2.0 Conference. Ich habe mich ja bei Twitter eher aus Versehen zum Bloggen gemeldet und bisher habe ich nichts dazu geschrieben. Nun ist es auch schon so spät, aber ich werde dennoch kurz was dazu schreiben, weil: das ist mein erstes. Man glaubt es kaum, aber ja, das ist das allerallererste Barcamp meines Lebens. Verrückt oder? Jedenfalls bin ich doch recht aufgeregt und habe entschieden, das morgen vor allem als Beobachter (soweit das als Barcamp-Teilnehmer möglich ist :)) anzugehen und mich einfach überraschen zu lassen. Auf alle Fälle freue ich mich auf den Short Talk von Christian Heise und überhaupt die Themenliste verspricht viele spannende Sessions. Vielleicht dokumentiere ich einfach in einem der Session-Pads, wenn ich sonst nicht viel beitragen kann. Mal sehen. Ich lasse mich überraschen und werde auf alle Fälle die Ergebnisse und einen Erfahrungsbericht hier veröffentlichen.

CU tomorrow!

P.S. auf der anschließenden Science 2.0 Conference bin ich auch unterwegs und am Donnerstag am Poster der Projektgruppe „Altmetrics for large, multidisciplinary research groups“ zu finden.

Sciebo – Campuscloud

Das Land Nordrhein-Westfalen hat zusammen mit 22 dort ansässigen Hochschulen eine  nicht-kommerzielle Cloud für Forschung, Studium und Lehre auf Basis der Open Source Software ownCloud entwickelt. Nutzen können diese zur Zeit nur Mitglieder angemeldeter Hochschulen. Die Idee dahinter ist dennoch super. Verteilt auf 3 Hochschul-Rechenzentren in NRW wird die Cloud Datenschutzkonform betrieben und steht dem freigeschalteten Nutzer kostenlos zur Verfügung. Jeder hat beim Start 30 GB Speicherplatz frei, auf Antrag erweiterbar, und die Kommunikation erfolgt mit SSL-Verschlüsselung. Auch eine Freischaltung externer Projektpartner ist vorgesehen.

Wenn diese Cloud jetzt auch noch anderen Hochuschulen und Forschungsinstituten der Bundesrepublik zur Verfügung stehen würde, wäre das natürlich noch besser. Wahrscheinlich muss man da nur mal anfragen. Oder die anderen Bundesländer nehmen sich ein Beispiel und setzen selbst eine auf.

Ich finde das Projekt auf jedenfall toll und werde es mit Spannung weiter verfolgen, in der Hoffnung irgendwann hier in Schleswig-Holstein auch so etwas zu haben. In einer von mir betreuten Bachelorarbeit wird das Thema übrigens auch angeschnitten, als sogenannte regionale Cloud für die Christian-Albrechts-Universtität Kiel. Leider ließ sich das Thema in dem Rahmen nicht weiter verfolgen, aber vielleicht könnte der Informatikfachbereich das aufgreifen 🙂

Science 2.0 Conference 2015

Vom 25. bis 26. März 2015 wird in Hamburg die zweite „International Science 2.0 Conference“ stattfinden.

Der Fokus der Konferenz liegt in diesem Jahr auf Science 2.0 im Kontext verwandter Themen wie Citizen Science und Big Data Analytics.

Ein Highlight der Konferenz wird der Eröffnungsvortrag von Jean-Claude Burgelman von der Europäischen Kommission sein, der erstmalig die Ergebnisse der europaweiten „Public Consultation on ‘Science 2.0’: Science in Transition“ vorstellt.

Folgende international renommierte Vortragende werden zum Thema Science 2.0 sprechen:

  • Professor Isidro F. Aguillo, The Cybermetrics Lab, Institute of Public Goods and Policies (IPP), Spanish National Research Council (CSIC), Spain
  • Professor Aletta Bonn, Department of Ecosystem Services, Helmholtz-Center for Environmental Research, Germany
  • Jean-Claude Burgelmann, Head of Unit „Science Policy, Foresight and Data“, DG RTD, European Comission
  • Rodrigo Costas, Leiden University, Netherlands
  • Professor Alexander Grossmann, Leipzig University of Applied Science (HTWK) / ScienceOpen, Germany
  • Professor Matthew Hiebert, Department of English & Electronic Textual Cultures Lab, University of Victory, Canada
  • Professor Stefanie Lindstaedt, Know Center, Austria
  • Professor Geoffrey Rockwell, Department of Philosophy, University of Alberta, Canada
  • Laurent Romary, French Institute for Research in Computer Science and Automation (INRIA), France
  • Christin Seifert, Media Computer Science, University of Passau, Germany
  • Professor Eric W. Steinhauer, FernUniversität Hagen / Library and Information Science, Humboldt University Berlin Germany
  • Professor Eric Tsui, Department of Industrial and Systems Engineering, The Hong Kong Polytechnic University, Hong Kong

Neben den Vorträgen werden in interaktiven Sessions Mitglieder aus dem Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 ihre Forschungsergebnisse vorstellen und diskutieren. Im Vorfeld der Tagung wird am 24. März 2015 ein Barcamp Science 2.0 in der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft in Hamburg stattfinden.

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Zur Tagung:

Datum:                                    25. bis 26. März 2015 in Hamburg / Empire Riverside Hotel

Programm:                            http://www.science20-conference.eu/programme/

Conference-Hashtag:        #sci20conf

Anmeldung:                          http://www.science20-conference.eu/registration/

Tagungsgebühr:                  bis zum 23. Februar 2015 Early Bird mit 150 EUR, nach dem 23.Februar 2015 200 EUR.

 

Zur Science 2.0 Conference: Die internationale Science 2.0 Conference widmet sich den neuesten wissenschaftlichen Trends, Entwicklungen, Herausforderungen und Best Practices im Bereich Science 2.0. Veranstalter der Tagung ist der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0. Chair der Tagung ist Professor Dr. Klaus Tochtermann, Sprecher des Leibniz-Forschungsverbundes Science 2.0 und Direktor der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (Kiel/ Hamburg). URL: www.science20-conference.de.

Workshop „Erfolgreiches Journal-Management“ 22./23.1.2015

Save the date: Workshop „Erfolgreiches Journal-Management“ 22./23.1.2015

Im Januar 2015 wird zum dritten Male in der Leibniz-Gemeinschaft ein Workshop zum erfolgreichen Journalmanagement von Open Access Journals durchgeführt.

Der Workshop richtet sich an Kolleginnen und Kollegen aus den Leibniz-Instituten, die aktiv an der Herausgabe von Fachzeitschriften beteiligt sind, und wird in Kooperation mit dem Arbeitskreis Open Access veranstaltet.

Das Programm wird folgende Schwerpunkte haben:

  • Beispiele aus der Leibniz-Gemeinschaft zur Digitalisierung von Zeitschriftenarchiven
  • Vorträge zu strategischen Aspekten und aktuellen Entwicklungen
  • Interaktive Session zur Steigerung der Sichtbarkeit, z.B. durch Social Media

Details gibt es im beigefügten Flyer: leibniz-journal-management-2015-save-the-date

Physik im Advent

Physik im Advent 2014

Dank der regen Teilnahme im letzten Jahr gibt es dieses Jahr wieder die Aktion „Physik im Advent“ der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der Georg-August-Universität.

Vom 1. bis zum 24. Dezember 2014 wird jeden Tag per Video-Clip ein Experiment vorgestellt, das nachgemachen werden kann. Auf der Webseite können anschließend die Fragen im Laufe des Tages beantwortet werden und die Auflösung der in dem Experiment aufgeworfenen physikalischen Frage erfolgt am nächsten Tag ebenfalls per Video.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10, komplette Klassenverbände oder auch ganze Schulen. Jüngere oder ältere Schülerinnen und Schüler, Eltern, Studierende oder Lehrkräfte sind aber auch herzlich eingeladen. Prämiert werden die besten Antworten von einzelnen Schülerinnen und Schülern, Klassen und Schulen in unterschiedlichen Altersstufen.

Hier gehts zum physikalischen Adventskalender: http://www.physik-im-advent.de/

Schleswig-Holstein startet Open-Access-Strategie

Open Access-Strategie in Schleswig-Holstein eingeleitet

Am 18.11.2014 legte Wissenschaftsministerin Kristin Alheit dem Kabinett die Open-Access-Strategie des Landes vor. Sie wurde gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Landespolitikerinnen und -politikern aller Fraktionen, Hochschulen und der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften Kiel entwickelt.

Die Strategie umfasst v.a. folgende Elemente:

  • Bekenntnis der Hochschulen zu Open Access durch Unterzeichnung der „Berliner Erklärung“ für den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen.
  • Schaffung eines rechtlichen Beratungsangebotes (2015) für Publizierende im Bereich Open Access, z.B. zu urheberrechtlichen Fragestellungen.
  • Aufbau eines landesweiten Open-Access-Dokumentenservers (geplant bis 2016). Dadurch will die Landesregierung Forschenden der Hochschulen im Land die Chance eröffnen, sich weltweit zu präsentieren.
  • Einrichtung eines Publikationsfonds (2015), mit dem insbesondere Publikationsgebühren von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern in renommierten Open Access-Medien gefördert werden können. Damit sollen insbesondere dem wissenschaftlichen Nachwuchs neue Möglichkeiten erschlossen werden.

Weitere Informationen und den Link zum Strategietext findet ihr hier.

Wissenschaftliches Arbeiten

Es gehört zur täglichen Arbeit eines Wissenschaftlers einfach dazu: das wissenschaftliche Arbeiten. Im Studium und im Beruf hat man gelernt und/ oder trainiert wie das richtig geht, doch manchmal kann es sinnvoll sein, sich noch einmal die Kriterien in Erinnerung zu rufen. Vor allem was den Bereich der Quellenbewertung betrifft. Denn die ist mit den Möglichkeiten des World Wide Web nicht mehr ganz so einfach. Ständig erscheinen neue Journal-Beiträge, Blogartikel, Buchbesprechungen, Proceedings, Internetseiten etc. Jedesmal zu entscheiden, ob die gewünschte Quelle zitierbar ist, ob sie seriös und damit verwendbar ist, kann mühselig sein. Daher stelle ich euch heut 2 Tools vor, die einem ein paar einprägsame Kriterien an die Hand geben.

1. The Citation Compass                                                                                                                                                                                                        Diese Seite stammt von den Universitäten Stavanger und Agder (Dank an Frau Dalehefte für den Tip) und fasst in 3 Bereichen kurz und übersichtlich die wichtigsten Regeln zum wissenschaftlichen Arbeiten zusammen: Zitierstile, Quellenbewertung und rechtliche Aspekte. Falls man noch Fragen hat gibt es eine Q&A-Seite bzw. kann man auch die Universitäten kontaktieren.

Die Quellenbewertung umfasst dabei folgende Punkte:

•    a text written by an academic, published by an established publisher
•    objective, and give a balanced discussion of the subject
•    accurate with citations and a reference list
•    up-to-date and illustrate your subject adequately

Diese Kriterien kann man m.E. nach so unterschreiben und was ich besonders mag: sie sind so allgemein gehalten, dass sie sich auf jegliche Quellenform anwenden lassen.

2. LOTSE

http://lotse.sub.uni-hamburg.de/img/logos/lotse-banner-full.jpg                                                                                                                                                                                                                                                  Wer es gern etwas ausführlicher hat, kann mal einen Blick in diesen Dienst der SUB Hamburg werfen. LOTSE bietet sehr umfangreiche Hilfestellungen für das wissenschaftliche Arbeiten. Entweder ganz allgemein oder wer mag auch speziell aus dem eigenen Fachgebiet (es sind leider nicht alle vertreten, aber es wird immer weiter ausgebaut und manchmal reicht auch die allgemeine Information). In dem Bereich Literatur recherchieren und beschaffen gibt es dann den Punkt „Evaluierung der Suchergebnisse“ unter dem man die Kriterien für die Quellenbewertung finden kann. LOTSE sortiert diese in Form von nützlichen Fragen, die wie beim Citation Compass wieder auf jegliche Quellenform anwendbar sind:

  • Was qualifiziert den Autor, zu diesem Thema zu schreiben?
  • Welche Absicht hat der Autor mit seiner Forschung verfolgt? Welchen Zweck erfüllt dieser Artikel / dieses Buch? Wen möchte er damit erreichen?
  • Ist dieser Artikel / dieses Buch objektiv?
  • Welche Methode zur Datenerhebung und Forschung wurde angewendet?
  • Zu welchem Schluß kommt der Autor?
  • Gibt es Beweise, welche die Schlußfolgerungen des Autors unterstützen, wie z.B. Karten, graphische Darstellungen, Bibliographien, Dokumente usw.?
  • Welche Reputation hat der Verlag, in dem das Buch oder die Zeitschrift erschienen ist?

Beide Evaluierungsrichtlinien behandeln ähnliche Punkte und sind so aufbereitet, dass sie einfach und umstandlos in der täglichen wissenschaftlichen Arbeit genutzt werden können. Diese beiden Tools sind mit Sicherheit nicht die Einzigen im Web, aber vor allem LOTSE benutze ich selbst ausführlich und kann es daher guten Gewissens weiter empfehlen. Ergänzungen sind herzlich willkommen!

DataCite Workshop für Leibniz-Institute

„Bessere Zitierbarkeit und Auffindbarkeit von Forschungsdaten durch DataCite-DOIs“

Die deutschen DataCite Mitglieder ZB MED – Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften, TIB – Technische Informationsbibliothek, GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften und ZBW – Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft laden am 20. Januar 2015 zu einem praxisorientierten Workshop in die Räumlichkeiten der Leibniz-Geschäftsstelle in Berlin ein.

DataCite e.V. ist eine internationale Non-Profit-Vereinigung, die Services und Know How rund um die Referenzierung und Findbarkeit von Forschungsdaten bietet.  DataCite_header_final1_1

Der Workshop richtet sich an alle Interessierten in den Leibniz-Einrichtungen, die Forschungsdaten produzieren und verwalten, sowie auch an jene Leibniz-Institutionen, die bereits Forschungsdaten über die deutschen DataCite-Partner registrieren.

Die Veranstaltung bietet einen Überblick zur Registrierung von Forschungsdaten über einen DOI®-Namen von DataCite, Beispiele aus der Praxis sowie praxisnahe Sessions, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv diskutieren, Erfahrungen austauschen und Praktiken erproben können.

Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenfrei. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung folgen in Kürze!

Rahmendaten:

  • Datum: 20. Januar 2015, 10.00 bis 16.30 Uhr
  • Ort: Leibniz-Gemeinschaft, Chausseestraße 111, 10115 Berlin
  • Veranstalter: Deutsche DataCite Partner ZB MED, TIB, ZBW und GESIS
  • Kontakt: Birte Lindstädt (Tel. 0221-478-97803, lindstaedt@zbmed.de)

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Wissenschaft 2.0 – Forschung neu denken

Liebe Freunde der digitalen Wissenschaft,

Open Acces, Open Source, Open Science – Die Wissenschaft im digitalen Zeitalter wird  durch viele Änderungsprozesse herausgefordert. Grund genug für Wissenschaft im Dialog und den Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 zum Barcamp „Wissenschaft 2.0 – Forschung neu denken“ ins Hamburger Betahaus einzuladen. #wiss20

Das Barcamp ist ein Format, welches von den intensiven Diskussionen, Präsentationen und dem Austausch der Teilnehmenden lebt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man selbst als Experte berichtet oder als Laie gerne mehr über ein bestimmtes Thema erfahren möchte. Jeder kann zu Beginn einen eigenen Beitrag vorschlagen oder sich ein Thema wünschen. Was beim Barcamp Wissenschaft 2.0 auf der Tagesordnung steht, bestimmen die Teilnehmenden selbst vor Ort!

Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2014 – Die digitale Gesellschaft. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Termin 

Freitag, 17. Oktober 2014, 13–18 Uhr

Samstag, 18. Oktober 2014, 10–18 Uhr

Veranstaltungsort 

Betahaus

Eifflerstraße 43

22769 Hamburg

Diskussionsplattform

Wir freuen uns über Kommentare und Fragen zum Thema vorab auf:

http://www.wissenschaft-kontrovers.de/wissenschaft-2-0-forschung-neu-denken/

Anmeldung

Per E-Mail an: kontrovers@w-i-d.de

Auf Facebook: https://www.facebook.com/events/xyz_xyz_xyz

Wir freuen uns auf die gemeinsame Diskussion in Hamburg oder online!

Ihr und euer WiD Team

 Weitere Informationen gibt es in dieser Presseinformation: WiD-PM_Barcamp_Gesellschaft_2 0_Hamburg

ILSE ist da

IPN führt Resource Discovery System ein

29.08.2014: Mit dem heutigen Tag steht den MitarbeiterInnen des IPN und allen Interessierten eine neue Suchoberfläche zur Verfügung: ILSE – IPN Library Search Engine. ILSE ist ein sogenanntes Resources Discovery System und ermöglicht die simultane, umfassende Suche über viele Informationsquellen mit nur einem Suchschlitz. Damit ist eine Suche nach momentan 8.124.511 Medien an einem Ort möglich.
Zur Verfügung stehen die Katalogdaten, alle Journals (wenn möglich bis auf Artikelebene), eBooks sowie viele weitere Internetressourcen (teilweise mit Volltextzugang).

ILSE beruht auf dem Resource Discovery System ALBERT, das vom KOBV zusammen mit dem GeoForschungsZentrum Potsdam entwickelt wurde.

Mit der Einführung von ILSE erreicht die Bibliothek einen wichtigen Punkt auf ihrem Weg zu einer modernen, innovativen Informations- und Wissenseinrichtung für die WissenschaftlerInnen des IPN.

ILSE