Kurzmitteilung Archiv

The nonprofit Impactstory just released Unpaywall, an open-source Chrome/Firefox extension that links you to Open Access as you browse research articles. Hit a paywall? No problem: click the green tab, read it free.

Der grüne Tab erscheint auf der Artikelseite dann rechts am Bildschirm. Bleibt er grau, gibt es keine Open Access Version, ist er grün, dann gibt es eine. Neben reinen Open Access Artikeln werden automatisch auch Repositorien nach einer Zweitveröffentlichung durchsucht.

Wer einen anderen Browser als Chrome und Firefox verwendet, kann für die Prüfung auf Open Access Versionen auch den OA Button verwenden.

 

Avoid Paywalls, Request Data.

Hier einfach die URL des Artikels, die DOI, die PMID, die PMC ID, Titel oder Zitierung in den Suchschlitz eingeben und los gehts.

Natürlich gibt es keine Garantie, dass die beiden Tools immer eine Open Access Version des gewünschten Aufsatzes finden, sie sind dennoch eine große Hilfe.

Hit a paywall? No problem. Use this tools. Or ask your librarian! 🙂

Leibniz Institute for Science and Mathematics Education joins OpenAPC

Das IPN ist im Januar 2017 dem Projekt OpenAPC beigetreten, dass zum Ziel hat, Informationen über gezahlte Article Processing Charges (APC) offenzulegen.

We welcome the IPN (Leibniz Institute for Science and Mathematics Education) as new contributing institution! The IPN Library manages the Institute’s Open Access publication fund which pays APCs for articles published by IPN scientists.

About the dataset

The initial dataset contributed by the IPN contains information on publication fees paid in 2016 and 2017.

Cost Data

The data covers publication fees for 26 articles. Total expenditure amounts to 57 512€ and the average fee is 2 212€.

The following table and plots show the payments the IPN Library has made to publishers in 2016 and 2017. [-> zum vollständigen Beitrag]

Weitere Informationen zu dem OpenAPC-Projekt finden sich hier.

Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt! Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Internet

Im Zeitalter von Sozialen Netzwerken, Messenger-Apps, Video-Portalen und Filehostern ist es unerlässlich, die relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen. Ansonsten können plötzlich Abmahnungen und Unterlassungserklärungen im Briefkasten liegen. Das betrifft nicht nur Fotos bei Instagram sondern auch wissenschaftliche Publikationen bei ResearchGate
Die Broschüre „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt!“ von klicksafe und iRights.info versorgt die Internet-NutzerInnen mit den wichtigsten Informationen über Urheber- und Persönlichkeitsrechte und damit verbundene Haftungsrisiken.

Die Broschüre richtet sich zwar vorranig an Jugendliche, Eltern und PädagogInnen für den Einsatz zur Medienerziehung, aber die grundlegenden Regeln  sollten jede/r Internet-NutzerIn bekannt sein.

Hier gehts zur Ankündigung.

Download der Broschüre.

PiA

Physik im Advent

Und nicht vergessen, auch dieses Jahr kann wieder jeden Tag ein physikalischens Weihnachtsexperiment gemacht werden:

„Ihr nennt es Spielen, wir nennen es Experimentieren.

Mit „PiA – Physik im Advent“ haben wir einen Adventskalender der besonderen Art entwickelt: einen physikalischen Adventskalender. Darin stellen wir Jungforscherinnen, Jungforschern und allen, die daran Spaß haben, 24 kleine einfache Experimente und physikalische Rätsel vor. Sie sollen die Freude am Selber-Experimentieren wecken oder für Spannung beim Zuschauen sorgen.

Vom 1. bis zum 24. Dezember 2015 wird jeden Tag per Video-Clip ein Experiment vorgestellt, das Ihr nachmachen könnt. Auf der Webseite könnt Ihr anschließend die Fragen im Laufe des Tages beantworten. Die Auflösung der in dem Experiment aufgeworfenen physikalischen Frage erfolgt am nächsten Tag ebenfalls per Video…..“ [weiter]

Vortrag Vergleich von Altmetrics-Providern auf der Jahrestagung der Leibniz-Bibliotheken

Vom 17.09. bis 18.09. 2015 fand im ZMT – Zentrum für Marine Tropenökologie Bremen die 16.  Jahrestagung des Arbeitskreises Bibliotheken und Informationseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft statt. Ich war eingeladen unser Altmetrics-Projekt im Forschungsverbund Science 2.0 und die letzten Ergebnisse daraus vorzustellen. Das Thema war daher der Vergleich der aktuell auf dem Markt verfügbaren Altmetrics Provider, deren Angebot und vor allem deren Ergebnisse im Bereich Altmetrics-Analysen. Wir haben diese Studie 2014 durchgeführt und mussten feststellen, dass die Anbieter sich bei ein und dasselben Datenset an DOIs teilweise gravierend zum einen in der Abdeckung (also in der Anzahl der gefundenen Artikel) und zum anderen im Impact (also der gefundenen Altmetrics-Daten zu den Artikeln) unterscheiden. Die Slides sind als PDF unter CC-BY-4.0 verfügbar.

JT2015_Vortrag Altmetrics Analysetools_Alexandra Jobmann

Creative Commons Lizenzvertrag
Altmetrics für die Leibniz-Gemeinschaft: Ein Vergleich verschiedener Analyse-Tools von Alexandra Jobmann ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.

Den vollständigen Bericht zu der Studie findet ihr hier.

Create your own Jeopardy – spielend im Unterricht lernen

Jeopardy! war/ist eine Fernseh-Quizshow, bei der den TeilnehmerInnen Antworten aus verschiedenen Kategorien präsentiert werden und man schneller als der Gegner die dazu passende Frage formulieren muss. Die Älteren unter euch erinnern sich vielleicht noch daran 🙂

Das Jeopardy-Prinzip hat Jahrzente nach seiner Erfindung durch das Internet Einzug in die interaktive Gestaltung von Lernumgebungen (Workshops, Unterricht, Seminare etc.) gehalten. Die Seite JeopardyLab bietet z.B. vorhandene Jeopardys (in vielen verschiedenen Sprachen und Themen) und die Möglichkeit, selbst eins zu erstellen. So könnte in der Schule das deutschsprachige Jeopardy für den Chemie-Unterricht verwendet werden, das auch dann viel Spaß macht, wenn man die Schule schon lange hinter sich gelassen hat (von mir für euch getestet 🙂 )

Probiert doch mal das aus statt schnöde Leistungstests zu schreiben! ^^

OERcamp 2015 in Berlin! – Das #OERcamp2015 zieht unter das Dach der Educamps!

Da das MOOCcamp auch unter dem Dach der Educamps stattfindet, wird es nicht 3 hintereinander oder parallel stattfindende Barcamps geben, sondern ein großes, thematisch auf die 3 Bereiche abgestimmtes Barcamp.

Das heißt eine Anmeldung, ein Teilnehmerstatus und eine gemeinsame Sessionplanung. Die einzelnen Sessions werden mit dem passenden Hashtag (z.B. #OERcamp) dem jeweiligen Oberthema zugeordnet.  Zusäzlich zu den Barcamp-Sessions wird es einige, teilweise international besetzte Workshops zum Thema Open Educational Resources (OER) geben. So kann man seinem thematischen Schwerpunkt folgen und es findet gleichzeitig eine Vernetzung der Aktiven aus allen drei Bereichen statt.

Wann? 04.-06. September 2015

Wo? Berlin

Weitere Informationen? hier

Konferenz Wissensgemeinschaften am 25./26./27.06.2015 an der TU Dresden

Die Konferenz Wissensgemeinschaften verbindet drei sonst selbstständig stattfindende, thematisch aber zueinander passende Veranstaltungen:

  1. Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe2015) – Schwerpunkt: organisationale und technische Perspektiven im Kontext von Virtual Enterprises, Communities & Social Networks
  2. Professionelles Wissensmanagement (ProWM2015) – Schwerpunkt: integrativer Überblick über die organisatorischen, kulturellen, sozialen und technischen Aspekte des Wissensmanagements
  3. KnowldegeCamp 2015 – Schwerpunkt: Interaktion und Austausch rund um das Thema Wissensarbeit

Wissensgemeinschaften 2015 spricht sowohl Wissenschaftler als auch Praktiker an. Die Beiträge aus und für die Anwendungspraxis werden koordiniert vom Knowledge Research Center Dresden (http://www.krc-dresden.de). Das breit gefächerte Programm bietet den adressierten Communities viele Querschnitt-Themen zwischen Wissensmanagement und Online Communities sowohl aus Forschungs- wie auch aus Anwendungsperspektive

Termin: 25.-27. Juni 2015

Ort: TU Dresden

weitere Informationen unter: http://www.krc-dresden.de/wissensgemeinschaften-2015/

 

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Science 2.0 Barcamp

Morgen startet das Science 2.0 Barcamp, quasi das Vorprogramm der Science 2.0 Conference. Ich habe mich ja bei Twitter eher aus Versehen zum Bloggen gemeldet und bisher habe ich nichts dazu geschrieben. Nun ist es auch schon so spät, aber ich werde dennoch kurz was dazu schreiben, weil: das ist mein erstes. Man glaubt es kaum, aber ja, das ist das allerallererste Barcamp meines Lebens. Verrückt oder? Jedenfalls bin ich doch recht aufgeregt und habe entschieden, das morgen vor allem als Beobachter (soweit das als Barcamp-Teilnehmer möglich ist :)) anzugehen und mich einfach überraschen zu lassen. Auf alle Fälle freue ich mich auf den Short Talk von Christian Heise und überhaupt die Themenliste verspricht viele spannende Sessions. Vielleicht dokumentiere ich einfach in einem der Session-Pads, wenn ich sonst nicht viel beitragen kann. Mal sehen. Ich lasse mich überraschen und werde auf alle Fälle die Ergebnisse und einen Erfahrungsbericht hier veröffentlichen.

CU tomorrow!

P.S. auf der anschließenden Science 2.0 Conference bin ich auch unterwegs und am Donnerstag am Poster der Projektgruppe „Altmetrics for large, multidisciplinary research groups“ zu finden.

DataCite Workshop für Leibniz-Institute

„Bessere Zitierbarkeit und Auffindbarkeit von Forschungsdaten durch DataCite-DOIs“

Die deutschen DataCite Mitglieder ZB MED – Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften, TIB – Technische Informationsbibliothek, GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften und ZBW – Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft laden am 20. Januar 2015 zu einem praxisorientierten Workshop in die Räumlichkeiten der Leibniz-Geschäftsstelle in Berlin ein.

DataCite e.V. ist eine internationale Non-Profit-Vereinigung, die Services und Know How rund um die Referenzierung und Findbarkeit von Forschungsdaten bietet.  DataCite_header_final1_1

Der Workshop richtet sich an alle Interessierten in den Leibniz-Einrichtungen, die Forschungsdaten produzieren und verwalten, sowie auch an jene Leibniz-Institutionen, die bereits Forschungsdaten über die deutschen DataCite-Partner registrieren.

Die Veranstaltung bietet einen Überblick zur Registrierung von Forschungsdaten über einen DOI®-Namen von DataCite, Beispiele aus der Praxis sowie praxisnahe Sessions, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv diskutieren, Erfahrungen austauschen und Praktiken erproben können.

Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenfrei. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung folgen in Kürze!

Rahmendaten:

  • Datum: 20. Januar 2015, 10.00 bis 16.30 Uhr
  • Ort: Leibniz-Gemeinschaft, Chausseestraße 111, 10115 Berlin
  • Veranstalter: Deutsche DataCite Partner ZB MED, TIB, ZBW und GESIS
  • Kontakt: Birte Lindstädt (Tel. 0221-478-97803, lindstaedt@zbmed.de)